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die offizielle Merchandising Marke von JSPromotion

Österreich 🇦🇹 

Allgemeinen Geschäftsbedingungen

 

§ 1 Geltungsbereich

Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Anbieter und dem Kunden gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

 

§ 2 Vertragsschluss

Der Kunde kontaktiert das Unternehmen JSPromotion e.U. per E-Mail, Telefon oder soziale Netzwerke (Instagram, Facebook). Daraufhin wird der Kunde individuell zur Produktwahl, Preisen, Aufdruck, etc. beraten. Auf Wunsch kann ein persönliches Verkaufsgespräch durchgeführt werden. Nach Einwilligung der Institutsleitung, für die Verwendung von geschützten Logos und Grafiken werden von JSPromotion e.U. Designvorschläge für die Textilien erstellt.

Der Kunde erteilt JSPromotion e.U. den endgültigen Auftrag (Anzahl, Farbe, Größe). Dieser Auftrag wird erst bei einer Mindestbestellmenge von 100 Stück unter vorbehalt von JSPromotion e.U. durchgeführt. Die Produktion wird erst nach Einzahlung des offenen Betrages des jeweiligen Auftrags freigegeben. Nach Fertigstellung der Produkte wird die Ware an den vereinbarten Ort frei Haus geliefert. 

 

§ 3 Zahlungen

Der Kunde kann per Banküberweisung oder Barzahlung den ausstehenden Betrag bezahlen. Die Produktion wird erst nach der Überweisung (per Vorkasse) des offenen Betrages des jeweiligen Auftrags freigegeben.

 

§ 4 Preise

Alle Preise, die auf der Website des Anbieters angegeben sind, verstehen sich exklusive der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer. 

Die aktuelle Rabatt-Aktion (Merchandise) für das 1 Semester 2019/20 wird erst gültig, wenn die Bestellmenge von Hoodies und Shirts jeweils 300 Stück übersteigen.

 

§ 5 Rückgaberecht und Umtauschrecht

Da es sich bei jeder Bestellung um Sonderanfertigungen handelt, ist der Umtausch oder die Rückgabe der bestellten Ware nicht möglich.

 

§ 6 Haftungsausschluss

Bei mangelhafter Ware, zum Zeitpunkt der Lieferung wird der Hersteller zur Verantwortung gezogen. Jedoch muss nachgewiesen werden können, dass der Mangel bereits bei der Lieferung vorhanden war. 

 

§ 7 Transportrisiko 

Kommt es bei Verträgen zur Versendung von Sachen an einen anderen Ort als den Erfüllungsort, geht die Gefahr (Risiko) des Transports bereits mit Übergabe an den Transporteur auf den Empfänger (zB. Käufer) über, wenn die Versendungsart der Vereinbarung entspricht oder – mangels Vereinbarung – der Verkehrsübung (zB Post- oder Bahnversand). 
Im Anwendungsbereich des KSchG geht die Gefahr (Risiko) des Transports grundsätzlich immer erst mit Übergabe der Sache an den Verbraucher auf diesen über. 

§ 8 Lieferfristen

Grundsätzlich gibt es keine vertraglichen Lieferfristen, außer dies wird individuell mit dem Kunden schriftlich vereinbart.